Bodenkunde – ASPA Automatisierte Säulenperkolationsanlage
Zubehör: Fallgewicht
Anwendungsbereich
Zum definierten Packen einer Elutionssäule mit Boden und Bodenmaterialien gemäß ISO/TS 21268-3:2009 (D). Für die Anwendung bei Säulenperkolationen nach DIN 19528 empfohlen durch BAM-Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung.
Funktionsweise
Das Fallgewicht besteht aus einer Führungsstange (3) mit Aufschlagscheibe (6) sowie einem Fallgewicht (5) mit Zugschnur (2). Nach dem Einfüllen einer Lage Boden oder Bodenmaterial in die aufrecht stehende Elutionssäule wird die Aufschlagscheibe mit Führungsstange auf die zu untersuchende Probe gestellt. Über die Umlenkrolle (1) am oberen Ende der Zugstange wird das Fallgewicht mittels der Zugschnur bis zum Anschlagring (4) auf eine Höhe von 20 cm angehoben und danach auf die Aufschlagscheibe fallengelassen.
Vorteile:
- Kontrollierte Versuchsbedingungen durch definiertes Gewicht und definierte Fallhöhe des Fallgewichts
- Gleichmäßige Verdichtung der Probe über den gesamten Säulenquerschnitt
- Kaum Sortierung der Probe während der Verdichtung im Vergleich zu Rüttelverfahren mit Siebmaschine
- Einfach Handhabung
| Technische Daten | |
| Höhe der Führungsstange: | 530 mm |
| Durchmesser Aufschlagscheibe: | 63 mm |
| Masse des Fallgewichts: | 212 g |
| Fallhöhe/Hub des Fallgewichts: | 20 cm |
| Ausführungen | Best.-Nr. |
| Standardisiertes Fallgewicht D 65 mm | 435.65FG |
| Anpassung des Fallgewichts für das Packen von Elutionssäulen mit anderen Abmessungen auf Anfrage | |



