Bodenkunde – ASPA Automatisierte Säulenperkolationsanlage

PC-Programm "ASPA19528"

ASPA PC-Programm Screenshot 1
Eingabemaske des PC-Programms "ASPA19528"
ASPA PC-Programm Screenshot 2
Prozessschaubild des PC-Programms "ASPA19528" zur Statusüberwachung des Perkolationsprozesses

Anwendungsbereich

Anwendungsprogramm zur Durchführung und Überwachung von Säulenversuchen nach DIN 19528:2009-01. Verwendung nur in Verbindung mit Steuermodul und hydraulischem Verteiler (Eigenentwicklung).

Funktionsweise

Das PC-Programm bildet die Schnittstelle zwischen Anwender und Steuermodul. Vor dem Start jedes Säulenversuchs werden über eine Eingabemaske sämtliche gemäß DIN 19528 relevanten Daten eingegeben (z.B. Prüfinstitution, Substratmerkmale, Art des Perkolationsverfahrens etc.). Neben Abfragen zur Anlagenreinigung und Kalibration erfolgt hier die Berechnung der Durchflussgeschwindigkeiten über die Kontaktzeiten des Eluats aus den Werten der Substratcharakteristik (u.a. Probeneinwaage, Wassergehalt der Probe, Korndichte etc.). Weitere Eingabefelder ermöglichen die Planung des Prozessablaufes im Rahmen der zulässigen Toleranzen und damit dessen Anpassung an die gewünschten Laborarbeitszeiten.

Nach Eingabe aller Daten werden diese vom PC an das Steuermodul übergeben, welches die Perkolationssteuerung eigenständig, d.h. PC-unabhängig übernimmt. Ist die Anlage an ein vorhandenes Netzwerk angeschlossen, kann während der Versuchsdurchführung der Status von bis zu 12 Säulenanlagen auch von mehreren PCs eingesehen werden. Am Ende der Perkolation wird für jeden Säulenversuch ein Prüfprotokoll erstellt.

Vorteile des PC-Programms

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