Bodenkunde – ASPA Automatisierte Säulenperkolationsanlage
Elutionssäulen ID 65 mm
Elutionssäule ID 100 mm
ASPA - Elutionssäulen
Anwendungsbereich
Perkolation von mineralischen Feststoffen im Aufwärtsstromverfahren zur Ermittlung der eluierbaren Stoffanteile nach DIN 19528:2009-01.
Funktionsweise
Die Elutionssäule besteht aus einem stabilen Säulenfuß, einem Säulendeckel und einem Glasrohr. Je nach Durchmesser wird die Säule über ein Mutter-Klemmring- oder Spannverschluss-Klemmring- System aus PE verschlossen. Zulauf und Ableitung erfolgen über spezielle Schlauchanschlussverschraubungen, die eine variable Eintauchtiefe des Schlauches ermöglichen.
Vorteile:
- Anwendung von Standard-Glasrohren aus Borosilikatglas 3.3
- Einfache Montage
- Einfache Befüllung
- Sicherer Stand (wichtig bei Anwendung der nach DIN 19528 empfohlenen Verdichtungsmethoden, z.B. Fallgewicht)
- Sehr gut zu reinigen
- Robuste Ausführung
| Ausführungen | Best.-Nr. |
| Elutionssäule ID 50 mm | 435.50SC |
| Elutionssäule ID 65 mm | 435.65SC |
| Elutionssäule ID 100 mm | 453.100SC |
| Technische Daten | |||
| 435.50SC | 435.65SC | 453.100SC | |
| ID Glasrohr | 50 mm | 65 mm | 100 mm |
| AD Glasrohr | 65 mm | 75 mm | 110 mm |
| Höhe Glasrohr | 300 mm | 320 mm | 440 mm |
| Verschlusssystem | Mutter | Mutter | Spannhebel |
| Schlauchanschluss | AD 3,2 mm | AD 3,2 mm | AD 3,2 mm |
| Gesamthöhe | 440 mm | 440 mm | 610 mm |
| Ø Standfläche | 160 mm | 160 mm | 300 mm |
Optionen und Zubehör
- Standardisiertes Fallgewicht
- Sonderanfertigungen auf Anfrage (z.B. andere Schlauchdurchmesser, geteilter Säulenfuß für den Einsatz von Filterscheiben)



